Jul 29
Newsletter der SKP AG ab sofort mit noch mehr Fachinformationen
Im neu strukturierten monatlichen Newsletter der SKP AG erhalten Sie künftig:
1. Einen Einblick in interessante Kandidatenprofile aus unserer Klienten-Datenbank
2. Einen Ausblick auf Neuigkeiten bei der SKP AG, wie zum Beispiel Veranstaltungen oder neue Beratungsleistungen
3. Einen vertiefenden Blick auf ein aktuelles HR-Schwerpunktthema
1. Kandidatenprofile
Die sich erholende deutsche Wirtschaft fragt wieder verstärkt nach Fach- und Führungskräften. Ein Blick auf die Website der SKP AG führt manchmal schon zum Ziel bei der Personalsuche.
Stellvertretend für eine Vielzahl von aussagefähigen Kurzprofilen, die Sie über unsere Klientensuchmaschine auf www.skp-ag.de/unsere-klienten-ihre-kandidaten erreichen, finden Sie hier drei kurze Hinweise auf Kandidaten, die vielleicht für Ihr Unternehmen interessant sind:
System Engineer – Anwendungssysteme – - Klienten-ID: 88049 –
Bereichsleiter Zentraleuropa Marketing & Sales – Vertrieb – - Klienten-ID: 51834 –
Leiter Entwicklung / Konstruktion – Produktentwicklung – - Klienten-ID: 38358 –
Nutzen Sie diesen kostenlosen Service und lernen Sie unsere Klienten kennen: Geben Sie einfach obige ID im Suchfeld auf www.skp-ag.de/unsere-klienten-ihre-kandidaten ein. Selbstverständlich können Sie auch eigene Suchanfragen generieren, zum Beispiel zu Positionsbezeichnungen oder Arbeitsfeldern.
2. SKP-Veranstaltungen
SKP-München: Monatliches Sollner Treffen – 28.07.2010
An jedem letzten Mittwoch im Monat findet das sogenannte Sollner Treffen in der SKP-Niederlassung München statt.
http://www.skp-ag.de/veranstaltungen/veranstaltung-anzeigen/monatliches-sollner-treffen/
3. Themenreihe
Fazit zur internationalen Reihe „CNI-Members report: The Crisis and its Impact on…“ – Krisenmanagement typisch englisch, dänisch, amerikanisch?
Vor zwei Jahren brach die globale Finanzkrise aus und hatte fortan Medien, Menschen und Magnaten fest in ihrem Griff. Nun, da die Zeichen auf Entspannung stehen und die positiven Konjunkturprognosen für Deutschland innerhalb der letzten Monate nach oben korrigiert werden mussten auf 2,1 Prozent Witschaftswachstum für 2010, ist es Zeit, eine Art Fazit zu den Auswirkungen der Krise und ihrem länderspezifischen Handling zu ziehen.
Gab es in diesem Zusammenhang ein typisch englisches, dänisches oder amerikanisches Krisenmanagement, um nur einige Länder aus unserer internationalen Reihe zu nennen? Oder manifestieren sich vielmehr Parallelen, ja sogar eine Entwicklung hin zu einem standardisierten internationalen Handling von Wirtschaftskrisen in Zeiten fortschreitender Globalisierung?
Dank der reports unserer CNI-Partner aus einem Querschnitt von Ländern des weltweiten Beratungsnetzwerkes der SKP AG (http://www.skp-ag.de/internationales-netzwerk-cni/) lassen sich folgende essentials im O-Ton hinsichtlich internationaler Abwehrmaßnahmen herausgreifen:
Gegenmaßnahmen während der Krise:
Von Unternehmen
- Pay cuts, pay freeze
- Downsize, reorganize or relocate
- Temporary site closures
- Temporary contracts
- Part time employment
- Outplacement
- Elimination bonuses, cutbacks
- Involuntary furloughs (unfreiwillige Urlaube), sabbaticals
- Cut down on research and development (F&E)
Vom Staat
- Strong emphasis (Gewichtung) on technology and innovation
- Car scrappage/Abwrackprämie (Automotive Sector)
- Bail-outs/Rettungspläne and emergency acquisitions (Financial Sector)
- Increase personal income tax, additional taxes for state employees (Ireland)
Fazit:
Hinsichtlich der Ausgangssituationen der einzelnen Staaten lässt sich folgendes feststellen: Vor allem dort, wo versäumt wurde, rechtzeitig in Zukunftstechnologien wie erneuerbare Energien oder Emissionsreduzierung zu investieren und eine starke Abhängigkeit von einzelnen Wirtschaftssäulen bestand, hat die Krise besonders hart zugeschlagen.
So hatte sich Spanien vorrangig auf die Bereiche Bauwesen, Tourismus und Produktionseinheiten multinationaler Unternehmen verlassen. Mit dem Einbrechen des Immobilienmarktes, dem Verlust von 5 Mio. Touristen in 2009 durch attraktivere Reiseziele und dem Abwandern ausländischer Unternehmenseinheiten stand Spanien vor einer nationalen Wirtschaftskatastrophe.
Allen Ländern gemeinsam waren kaum vorhandene Bankenregularien, was zu einer nachhaltigen Überhitzung insbesondere des Immobilienmarktes führte. Direkt betroffen davon waren hinsichtlich ihres Arbeitsplatzes überproportional viele Finanzmanager in den USA und England.
In den übrigen Branchen verdeutlicht sich dennoch eine neue HR-Strategie. Die Unternehmen rücken mehr und mehr vom Prinzip ´hire and fire´ ab und versuchen, ihr Personal durch Arbeitszeitüberbrückungsmaßnahmen zu halten – mal mehr, mal weniger vom Staat unterstützt. Als ein erfolgreiches Beispiel in dieser Hinsicht nennt Clayton Glen, CNI-Partner in England, vorübergehende Werksschließungen von Honda, die im Einvernehmen mit den Arbeitnehmern durchgeführt wurden. Gleichzeitig machten die Unternehmen verstärkt Gebrauch von der Möglichkeit des Outplacements.
Ein abschließender Blick auf die Zahlen Anfang 2010:

Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Auswärtiges Amt, Statista, Eurostat (Statistisches Amt der EU)
Die vollständige Reihe „CNI-Members report: The Crisis and its Impact on:…“ können Sie auf unserem Fachinformationsblog www.OutplacementNews.de, unter der Rubrik Wissen, nachlesen.

